…der STM-Extra-Tip
Der Ferientipp!!

terrazoo-rheinberg

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Sitzung des Arbeitskreises

17. April 2012

„Zum Kölner Dom“

19:00 Uhr

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Stadtführungen

Hier ein LINK zu den Angeboten der Stadtführungen. Auch für „Alt-Rheinberger“ lohnenswert

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Home Stadtmarketing Konzept

Konzept

Stadtentwicklung

  • Fortführung des Dialoges mit den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Rheinberg in den Arbeitskreisen.
  • Fortführung und Weiterentwicklung des Images eines attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandortes.
  • Entwicklung der Innenstadt und aller Ortsteile durch eine gezielte Stadtplanung, durch die Sichtbarmachung und den Ausbau der vorhandenen Potentiale.
  • Erhaltung des ländlichen Charakters der Stadt Rheinberg.
  • Wahrung, Pflege, Weiterführung und Stärkung der teils unterschiedlichen, teils gemeinsamen historischen Vergangenheit in allen Ortsteilen.
  • Kultur-, Landschafts- und Freizeitprojekte sind immer auf eine ökologische und ökonomische Langzeitwirkung zu überprüfen.
  • Planung, Errichtung und Erhalt von kommunikativen Zentren, z.B. durch Schaffung von Dorfgemeinschaften, Pumpennachbarschaften, etc..

Arbeit und Wirtschaft

Die Rahmenbedingungen für die Erhaltung und Schaffung von ausreichenden Arbeits- und Ausbildungsplätzen vor Ort sollen u.a. durch nachstehende Maßnahmen gefördert werden:

  • Verbesserung der Infrastruktur; Schaffung von fehlenden und Optimierung der vorhandenen Standortfaktoren (Wohnumfeld, Kultur, etc.),
  • Anreize für Existenzgründer durch verstärkte Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Fördermittel aus EU, Bund und Land; Hilfen bei der Ansiedlung,
  • Suche nach Erweiterungsmöglichkeiten des Serviceangebotes der Wirtschaftsförderung; weitere Flexibilisierung der Verwaltungsabläufe,
  • Verbesserung des Angebotes der Kinderbetreuung für Berufstätige,
  • Förderung von Partnerschaften zwischen Betrieben, Schulen und Vereinen,
  • Anregung und Förderung von Ausbildungsverbünden zwischen bestehenden Betrieben,
  • Förderung von Telearbeitsplätzen/Heimarbeitsplätzen,
  • Schaffung und Förderung von Frauenarbeitsplätzen,
  • Schaffung und Förderung von flexiblen Zeitarbeitsplätzen,
  • Vorbereitung von Jugendlichen auf Ausbildung und Erwerbsleben durch gemeinsame Anstrengung von Eltern, Schule und Betrieben,
  • Intensivierung von Forschungs- und Entwicklungstransfer zwischen den Unternehmen der Stadt Rheinberg und den Bildungs- und Forschungseinrichtungen im Umland.

Wohn- und Lebensraum

  • Jugendliche und Kinder sollen, sofern sie von der Entscheidung betroffen sind, bei der Meinungsfindung beteiligt werden.
  • Akzeptanz einer kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft.
  • Förderung von guter Wohnqualität, die möglichst vielen Ansprüchen gerecht wird. Dabei soll durch stadtplanerische Maßnahmen die Anonymität verhindert werden.
  • Behinderten und alten Menschen sollen verstärkt Hilfestellungen in Bestandswohnungen gegeben werden. Auch in Neubaugebieten sollen die Belange dieser Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden.
  • Kinderreiche Familien sollen bevorzugt bei der Vergabe von preiswerten Grundstücken berücksichtigt werden. Gleiches gilt für Alleinerziehende.

Mobilität und Verkehr

  • Rheinberg soll als Wohn- und Arbeitsstadt attraktiver werden. Dadurch sollen unnötige Verkehrsströme vermieden werden.
  • Zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens sollen an ÖPNV-Knotenpunkten sowie an den relevanten Autobahnabfahrten Park-and-ride-Plätze angelegt werden, um den ÖPNV und/oder das Car-Sharing für Pendler zu fördern. Der Radwegebau ist zu intensivieren.
  • In Rheinberg sollte es ein Ziel sein, umweltverträgliche Transportwesen zu initiieren.
  • Abbau und Verringerung von Umwelteinwirkungen, in welcher Form auch immer.

Energie

  • Bestreben nach einer kosten-, energie- und flächensparenden Bauweise.
  • Die Wohnbestandssanierung soll unter sozialen und ökologischen Aspekten gefördert werden.
  • Optimierung des Energiestandards in öffentlichen Gebäuden.
  • Förderung der Nutzung regenerativer Energien.
  • Nachhaltige Stadtentwicklung mit intelligenten Energieversorgungskonzeptionen.
  • Sparsamer Umgang mit der Fläche.
  • Beratung zu Energieeinsparungspotentialen.

Konsum- und Nutzungsverhalten

  • Die Auswirkungen von Konsum- und Nutzungsverhalten sind aufzuzeigen und bewusst zu machen. Politik und Verwaltung, Einwohnerinnen und Einwohnern sollten in Bezug auf Konsum- und Nutzerverhalten eine Vorbildfunktion übernehmen.

Sport- und Vereinsleben

  • Sportangebote und Sportstätten sind fortlaufend zu optimieren.
  • Die Rahmenbedingungen für Sport- und Freizeitaktivitäten sind festzulegen und zu fördern.
  • Eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Institutionen, die im Sport- und Freizeitbereich tätig sind, ist anzustreben (z.B. Stadtforum für den Sport- und Freizeitbereich).

Einzelhandel und Dienstleistungen

  • Die Verwaltung (Wirtschaftsförderung) soll als Koordinierungsstelle für den Einzelhandel fungieren, u.a. bei der Schließung von Geschäftslokallücken in den Einzelhandelszonen.
  • Eine Verbesserung des Branchenmix ist anzustreben. Dabei sind die Aufenthaltsqualität und ihr Erlebnischarakter, die Urbanität, die Nutzungsvielfalt und die Vielfältigkeit im Angebot zu verbessern. Einer "Uniformierung" sollte entgegengewirkt werden.
  • Eine wohnungsnahe Grundversorgung ist anzustreben.
  • Gemeinsame Werbeauftritte aller Einkaufsbereiche Rheinbergs (aller Ortsteile) sind anzustreben.
  • Abgestimmte Öffnungszeiten im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich sind anzustreben.

Tourismus

  • Die touristischen Angebote sind so zu entwickeln, auf einander abzustimmen und zu bündeln, dass sie den unterschiedlichen Ansprüchen und Bedürfnissen des modernen Tourismus gerecht werden.
  • Das Angebot im Gastronomie- und Hotelbereich ist den Anforderungen des modernen Tourismus entsprechend zu entwickeln.
  • Die Möglichkeiten von Freizeitgestaltungen sollen weiter entwickelt werden.

Kultur

Kulturelle Angebote für alle Bevölkerungsgruppen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Gemeinwohls.

Die Rahmenbedingungen in kulturellen Bereichen, wie Theater, Musik, Literatur, Ausstellungen und Messen sowie Brauchtum sind so zu gestalten, dass die bereits vorhandenen Ressourcen optimal ausgeschöpft und neue Potentiale erschlossen werden können.


Jugend

  • Alle Projekte für Jugendliche, die Tendenzen zur Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt entgegenwirken, sind in jeder Hinsicht zu fördern.
  • Der Jugend wird ermöglicht, eigenständig und eigenverantwortlich ihr Umfeld in Rheinberg mit zu gestalten und neue Wege zu erproben.
  • Die ideellen, finanziellen und logistischen Rahmenbedingungen für betreute und freie Jugendarbeit sind so zu gestalten, dass bestehende erfolgreiche Strukturen erhalten und kurzfristig auch neuartige Projekte ermöglicht werden.
  • Eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Organisationen und Träger- schaften der aktiven Jugendarbeit ermöglicht die Ausschöpfung aller Potentiale.
  • Dem stetig wachsenden Mobilitätsdrang der Jugendlichen ist durch intelligente Nahverkehrsprojekte o.ä. Rechnung zu tragen.

Verwaltung

  • Die öffentliche Verwaltung ist als modernes Dienstleistungsunternehmen auf der Basis betriebswirtschaftlichen Gedankengutes kontinuierlich auszubauen.
  • Die von der Verwaltung angebotenen Aufgaben und Dienste werden flexibel, Einwohner nah, unbürokratisch und effektiv durchgeführt.
  • Die Verwaltung ist an Recht und Gesetz gebunden. Sie nutzt im Sinne der Einwohnerinnen und Einwohner Ermessensspielräume für sinnvolle Entscheidungen.
  • Eine flexible Handhabung der bestehenden bauordnungsrechtlichen Vorschriften und die positive Ausnutzung von Ermessensspielräumen bei Ansiedlung von einzelhandelsrelevanten und gewerblichen Ansiedlungen ist anzustreben.
  • Leistungen, Eigeninitiative und Verantwortung, die durch die Mitarbeiter der Verwaltung übernommen werden, sollen durch Motivation gefördert werden.

Öffentlichkeitsarbeit/Image

  • Der Bekanntheitsgrad der Stadt Rheinberg ist auszubauen.
  • Die imagebildenden Maßnahmen, die bisher durchgeführt worden sind, sind auszubauen und den neuen Medien kontinuierlich anzupassen.
  • Die werbeträchtigen Veranstaltungen sind im Hinblick auf Freizeit-, Informations-, Vergnügungs- und Kulturangebot zu steigern, um Rheinberg als attraktive Stadt darzustellen.

Aktualisiert (Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:08 Uhr)

 
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